Warum konnen wir die MIlchfrau nicht heilen

Uber die MIlchfrau der Frau haben nicht gern, zu sagen. Das Paradox besteht darin, dass von ihr fast aller weh taten, und, sagen will keine. Alle wissen die Symptome, aber aufrichtig wollen sogar mit dem Arzt nicht sein. Uns kann man verstehen. Diese Krankheit unangenehm, ungeeignet, unbequem. Sie lenkt oto aller Freuden des Lebens ab.

Dabei, dass die Frauen schweigen, in der Luft schweben die Geschichten wunderbar wysdorowleni dennoch. Wunderbar – weil fur sie ist es weder der Zeit, noch der Bemuhungen, der Aufwande angeblich erforderlich. In jeder Frauenzeitschrift, in jeder Werbepause uns buffeln: «die MIlchfrau kann man in zwei Rechnungen siegen! Trinken Sie die Kapsel aus, und es gibt keine MIlchfrau grosser!». Um uns zu uberzeugen ist endgultig, lachen von den Bildschirmen die Schone mit solchen Personen glucklich und gibt es von den Blicken, damit wir genau verstanden haben – ja bei ihnen keine MIlchfrauen genau.

Die Gynakologen mogen die Werbung nicht., Weil die Gynakologen den jungen Madchen erklaren mussen, dass die MIlchfrau eine Krankheit ist, die man behandeln muss, und behandelt die Kapselnicht. Zu erklaren, dass die Kapsel – nicht die Rettung nicht das Allheilmittel. Dass sie die Symptome entfernt, treibt sie nach innen fur die Zeit, nach dem die MIlchfrau wieder und wieder zuruckkehrt, kommt mit jedem Stress, mit jeder Erkaltung, mit jedem vertrunkenen Kurs der Antibiotika. Und diese unendliche Ruckfuhrung der Krankheit bringt in Verzweiflung.

Die Frauen gehen zum Gynakologen, nur wenn ganz aufhoren, sogar mit der Unterdruckung der Symptome zurechtzukommen. Die traurige Statistik – die Mehrheit der Patientinnen bis zum Letzten versuchen, das Problem der MIlchfrau selbstandig zu entscheiden, und in der Regel ist erfolglos. Diese Versuche tragen zum Ubergang der Krankheit in den chronischen Zustand bei, und dem Gynakologen fallt schon der gestartete, schwere Fall zu.

Die Behandlung der MIlchfrau – der Prozess nicht aus angenehm. Warten Sie nicht, dass er das Werbebild erinnern wird. Die aktive Behandlung dauert mehr als zwei Wochen, auf deren Ausdehnung man alle Anordnungen des Arztes taglich erfullen muss. Es werden die Bader und die Spulungen, die Aufnahme der Tabletten und, was unangenehmer sind, die Einleitung der Kerzen. Manchmal wird fur die Genesung die Diat gefordert. Immer – die Enthaltung vom sexuellen Leben. Aber, prufen Sie nach, zwanzig Tage solchen strengen Posten werden die langersehnten Fruchte bringen.

Bei der sachkundigen Behandlung mit der Teilnahme des Arztes wird die Erleichterung schon auf der ersten Aufnahme treten. Der Gynakologe wird das Bad machen und mechanisch wird die Absonderungen entfernen, die schleim- abargern. Der Effekt davon augenblicklich –wird das Jucken sofort gehen.Die Erleichterung, naturlich, vorubergehend, aber bis zum Abend kann man vollkommen durchhalten. Am Abend wird man notwendig sein sprinzewatsja und, die Arzneien einzunehmen. In der Regel, der Praparate wird etwas. Meistens ernennen in der ersten Etappe waginalnyje die Kerzen. Wenn sich die MIlchfrau kurz vor der Menstruation verscharft hat (und so kommt es meistens vor), so gehen mit ihrer Ankunft auf rektalnyje die Kerzen uber. Und so zwanzig Tage: die Medikamente, der Spulung, die Diat, die Enthaltung. Man darf nicht unterbrochen werden, auf irgendwelche Prozeduren verzichten, den Kurs auf das Ermessen andern. Man muss deutlich beachten alle Instruktionen des Arztes und, der Werbung der momentanen Heilung zu glauben aufhoren.

Die MIlchfrau kann muss und man behandeln. Horen Sie auf, uber sich zu experimentieren, behandeln an den guten Arzt. Eben seien Sie gesund!