Die Beerensaison

>Morsy vergleichen mit dem Nektar — die Mole oft, sowohl jene als auch bestehen andere mehr als halb aus dem Wasser. Aber es ist zwei ganz verschiedene Getranke in Wirklichkeit. Sie werden und nach dem Bestand unterschieden (morsy werden aus den Beeren vorzugsweise, wahrend zum Rohstoff fur den Nektar meistens die Fruchte), und nach der Weise der Vorbereitung dienen. Das klassische Rezept morsa sieht so aus: die Beeren waschen und peretirajut aus oder verflachen in blendere. Dann uberfluten mit dem abgekochten Wasser und prowariwajut etwas Minuten. Lange nicht kipjatjat, um alle Vitamine nicht zu zerstoren. Wonach das Getrank durchsieben und versussen. Der Olkuchen, der nach dem Filtrieren blieb, noch einmal mischen otschimajut, die Flussigkeit mit dem abkuhlenden Getrank, nicht mehr kipjatjat. Es sich ergibt es ist lecker, es ist nutzlich und ist nahrhaft.
Von den ungewohnlichen Eigenschaften mors ist den Beeren verpflichtet, und sie sind … reich
Vom Zellstoff, sowie dem Zink, dem Eisen und anderen Mikroelementen, die sich hauptsachlich in den Samen verbergen. In jenen kleinen Samen auf der Oberflache der Erdbeere, die in den Zahnen steckenbleiben. Und in den winzigen Kernchen innerhalb der Johannisbeere und der Heidelbeere.
flawonoidami — fruher wurde es angenommen, dass diese junger machenden Stoffe nur in der roten Weintraube und entsprechend im roten Wein enthalten sind. Aber die Gelehrten haben dieser antioksidanty und in anderen Beeren gefunden: in der Heidelbeere — ein, in der Brombeere — andere… Deshalb, je reicher und vielfaltiger als Beerenpalette auf dem Tisch, desto gibt es als mehrere Abarten flawonoidow wir im Endeffekt wir werden aufessen.
fitosterinami. Die weltweite Wanderung gegen das Cholesterin dauert, und die Beeren spielen darin nicht die letzte Rolle. In ihnen ist viel es Pektin (am meisten in der Himbeere, der Brombeere, die Stachelbeere und die rote Johannisbeere), die das Niveau des schlechten Cholesterins verringern. Und vor kurzem haben die Gelehrten in den Beeren und andere anticholesterinowyje die Stoffe — fitosteriny aufgedeckt. Naturlich, in den frischen Beeren sind sie in der mikroskopischen Zahl und auch vorzugsweise in den Samen enthalten. Aber doch und, um das Cholesterin, nusch. aller daneben 1 g fitosterina im Tag im Zaume zu halten: die 50-jahrigen (!) Forschungen haben vorgefuhrt, dass er das Niveau des Cholesterins am 10-15 % tatsachlich verringert, was zur Handlung von der vorubergehenden Medikamente vergleichbar ist.
… Und es ist endlich, den Vitaminen Und, Mit, JE, der Gruppe In, Zu, RR und anderen. Soviel ist die Vitamine, im Beerenbastkorb, nicht mehr wieviel, nirgends zu finden. Und ihr groer Teil gerat in mors, das wirklich sehr nutzliche Getrank.
Der Hauswirtin auf die Notiz
– Fur die Vorbereitung morsa verwenden Sie nur das abgekochte Wasser oder negasirowannuju die Mineralische.
– Sie kochen und bewahren es im Geschirr, das nicht okisljajetsja (glas-, tonern, keramisch).
– Bevor sich otschat der Saft, uberzeugen, dass es auf den Details des Fruchtentsafters keine Reste der Verschmutzungen gibt ist kann ist stark, nach Geschmack des Getrankes und seine Aufbewahrungsfrist beeinflussen.
– Anstelle des Zuckers erganzen Sie medizinisch
– Wenn Sie den Zucker verwenden, losen Sie es im heissen Wasser zuerst auf, dann kuhlen Sie den Sirup ab und erst dann erganzen Sie ins Getrank.
– Reichen Sie mors auf den Tisch im Krug gekuhlt mit den Eiswurfeln, dolkoj der Zitrone oder der Apfelsine — so wird er leckerer sein.
– Sie bewahren das Getrank im Kuhlschrank nicht mehr als Tage.
Morsy sind verschiedene … notig
Zwetsche- und kirsch- verringern das Niveau des Cholesterins und gunstig beeinflussen die Verdauung.
Oblepichowyj ist antioksidantami, unter anderem mit dem Vitamin J.Nados reich, zu sagen, dass nach dem Inhalt es «des Vitamins der Jugend» der Sanddorn sogar die Mandel ubertrifft. Und unter den Frucht-Beerenkulturen ihr gibt es keine Gleiche uberhaupt.
Moosbeeren- und preiselbeer- sind bei der Grippe unersetzlich und ORWI — nehmen schar ab, festigen die Immunitat, tonisirujut. Und noch helfen sie bei den Zystitiden, auerdem verbessern den Appetit und verringern das Niveau des Zuckers im Blut.
Kryschownikowyj fordert den Stoffwechsel und verringert den Blutdruck.
Jeschewitschnyj normalisiert die Verdauung, festigt das Nervensystem, erhoht die Immunitat, stillt ausgezeichnet.
Smorodinowyj festigt die Behalter, fordert die Schutzkrafte des Organismus, verfugt uber die antiphlogistischen Eigenschaften.

Der Artikel ist nach den Materialien der Zeitschrift gutgemeinte Rate 7/2014 veroffentlicht
Der Text: Marina Dawydowa. : PR
Das Material hat Julija Dekanowa vorbereitet