Japan – die Philosophie des Essens

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Der Westen ist der Westen, Osten ist Osten, und zusammen kommt von ihm auf den Verstand niemals, … Diese bekannte Phrase Kiplinga erzwungen ubereinzustimmen, wenn du mit der gegenwartigen, authentischen japanischen Kuche kennenlernst. Unterscheiden sich nicht nur die Lebensmittel und die Weisen ihrer Vorbereitung – die Sache im Herangehen an die Kochkunst. Hier sind die Verzierungen im gewohnheitsmaigen Sinn dieses Wortes nicht ubernommen: nach Meinung der Japaner, das Essen soll sich lange und kompliziert nicht vorbereiten. «Schaff nicht, und finde und offne!» – sagen die japanischen Kochkunstler. Das heit nehmen Sie das einfache Produkt, betonen Sie seinen Geschmack feinfuhlig und wurden so was reichen Sie, an die Menschen nicht nur geschmacklich, sondern auch den asthetischen Genuss zu liefern.

DER REIS UND DIE GABEN DES MEERES

Im Japanischen das Essen und otwarnoj der Reis werden von einem und derselbe Wort bezeichnet. Wobei es zu bemerken ist notig, dass hier gerade das lokale Produkt, das ohne das Salz und andere Zutaten vorbereitet ist, meistens – auf ein Paar mogen. Man sagt, dass die Japaner einfach verzichten, es im russischen Brei oder dem usbekischen Pilaw zu erkennen! Der japanische Reis unterscheidet sich durch die Klebrigkeit, deshalb es ist mit der Hilfechassi (der speziellen Stabchen) bequem. Und es wenden den Reis die Japaner nicht weniger zwei einmal pro Tag – die kleinen Portionen an.


Anderer nicht weniger als bedeutsame Gruppe der Lebensmittel fur die Bewohner des Landes der aufgehenden Sonne sind die Gaben des Meeres und des Ozeanes. Wobei die Japaner aufrichtig nicht verstehen, warum zu braten oder zu kochen, was in der naturlichen Art lecker ist. Hier existiert die Menge der Platten, deren Vorbereitungzu schon raskladywaniju der Stuckchen des frischesten Fisches auf dem Teller zuruckgefuhrt wird. Aus den mehr exotischen und spezifischen Bewirtungen – die Platte odori, dessen Wesen auf den Gebrauchdes Fischesbuchstablichlebendig zuruckgefuhrt wird. Die klassische Variante solcher die Speisen – «der tanzende Barsch»: den Fisch werden einfach abbruhen und schneiden auf die Stuckchen dabei dass sie fortsetzt, vom Schwanz zu schlagen.

Wohl, das Oberteil der japanischen kulinarischen Kunst – die Vorbereitung des giftigen Fisches die Fuge. Dieses Vergnugen nicht fur slabonerwnych: in den Muskeln, der Leber und dem Kaviar eines Fisches ist solche Zahl des Stoffes der nervosen-paralytischen Handlung enthalten, die fahig ist, in die Welt anderen 30-40 Menschen abzusenden. Jedoch wunschen wahrend der ganzen Geschichte die Japaner hartnackig nicht, auf die so gefahrliche Delikatesse, die ihren Worten nach uber den Geschmack verfugt fein, wie die japanische Malerei zu verzichten». Den Kochen, sich entscheidend, die Lizenz auf die Vorbereitung die Fuge zu bekommen, man muss die spezielle Schule beenden und, die Prufung ablegen.

DIE NUDEL

Verschiedene Arten der Erzeugnisse aus dem straften ungesauerten Teig in Japan sind nicht weniger popular, als in Italien: die Nudel hier essen heiss und kalt, erganzen in die Suppe und reichen auf die Beilage. Durchsichtig reis- heit bifon, braunlich buchweisen-, ahnlich dem sehr feinen Spaghetti, – soba, gelb jaitschnaja – ramen, und die dicke Nudel aus dem Weizenmehl – udon. Letzt empfehlen die Japaner besonders schalujut eben, in der Bruhe aus malkow zu kochen, damit sie den besonders zarten Geschmack erworben hat und wurde Gegenwart vom Essen fur die Seele». Ubrigens vor dem Kochen die Nudel zu brechen es ist notig nicht: die Ortsbewohner meinen, dass, als der Faden langer ist, besonders kundigt sie das lange Leben jedoku an.

DIE SUPPEN UND DIE BRUHEN

Unserem Menschen wird seltsam die sehr freie Anrede der Japaner mit sogenannt von erstem erscheinen. Die Suppe fur sie schneller die Erganzung zu anderer Platte, deshalb beginnt jemand mit ihm der Tag, und jemand erganzt ihn das japanische Fastfood (des Festlands, die Hollander, saschimi). Zweitens bereiten die Japaner die uberwiegende Mehrheit der Suppen ungewohnlich leer vor: die Flussigkeit bildet nicht weniger 80 % die Platten. Gewohnlich ist Grundlage fur sie die Bruhe dassi, der aufgrund des Meerkohls, der getrockneten Fischflocken oder sardinok gekocht wird. Fur solche Bruhen existieren auch die trockenen Mischungen der schnellen Vorbereitung heute, die ins siedende Wasser einfach eingeschlafen werden und werden im Laufe von einer bestimmten Zeit bestanden. In die durchsichtigen Suppen erganzen die kleine Zahl des Gemuses oder der Meeresprodukte, naresannych in Form von den Symbolen der laufenden Zeit, dass fur die Japaner die riesige Bedeutung hat. Und die beruhmte dicke Suppe misso bereitet sich aufgrund der Sojapaste vor und kann wie auf das Mittagessen, als auch zum Fruhstuck oder dem Abendessen gereicht werden.

DAS MARMORFLEISCH

Obwohl das Fleisch in Japan anfingen, verhaltnismaig vor kurzem, am Anfang des XX. Jahrhunderts anzuwenden, ist der Ruhm des sogenannten Marmorrindfleisches kobugju weit auerhalb dieses Landes geschritten. In der gebratenen Art wird sie so zart erhalten, dass im Mund buchstablich taut. Das Geheimnis der Platte steckt in der Ausnahmequalitat des Fleisches dahinter. Der Kaulkopfe, die fur uslaschdenija den Geschmack der Feinschmecker vorbestimmt sind, huten auf den speziellen Wiesen, futtern vom erstklassigen Futter, geben rodnikowoj zu Wasser zu trinken, ihnen gebenein wenig Bieres sogar. Auerdem bekommen sie jeden Tag die Sitzungen der Elektromassage und die Erholung in den speziellen Wiegen unter die schone Musik. Daraufhin bekommt das Fleisch der Kaulkopfe das schone Marmormuster aus proschilok und gewi den erstaunlichen Geschmack!

TOFU

Einst haben mit diesem Sojaprodukt der Japaner die buddhistischen Monche bekannt gemacht. Tofu haben bewertet und fingen an, zum kaiserlichen Tisch zu reichen: dem Produkt schrieben die Eigenschaft zu, das Leben zu fristen. Jedoch war schon im XIX. Jahrhundert das tagliche Menu jedes Japaners ohne tofu undenkbar. Die unermessliche Achtung vor diesem Produkt betonend, nennen es o-tofu: die Vorsilbe uber bedeutet sehr geehrt. Auer dem unumstosslichen Nutzen fur die Gesundheit verfugt der Sojakase auch uber die wertlose kulinarische Eigenschaft: vom neutralen Geschmack. Weil er mit beliebigen Soen, den Gewurzen und den Zutaten sehr gut kombiniert wird, ihren Witz und das Aroma resorbierend.

Und zum Schluss noch uber einen Rand der gastronomischen Philosophie Japans, der im Sprichwort sehr gut geauert ist: «das Essen, wie auch der Mensch, in der Gesellschaft kann nackt nicht erscheinen». Wohl, in einer Kuche der Welt teilen soviel der Aufmerksamkeit der Servierung und der Abgabe der Platten zu. Und ihre Erledigung demonstriert die uberdurchschnittlichen Designfahigkeiten der lokalen Kochkunstler. Gerade die Kunst der Servierung und des Dekorierens der Platten in der Kombination mit den unbedingten Ritualen, wurdig des abgesonderten Artikels, machen eine japanische Kuche so anziehend fur die Feinschmeckerder Welt.

Der Artikel ist nach den Materialien der Zeitschrift gutgemeinte Rate 10/2013 veroffentlicht

Der Text: Alexandra Sotnikowa. :PR

Das Material hat Julija Dekanowa vorbereitet