Im japanischen Stil

Die wintaschnyje Kimonos stehen sehr teuer, viele Japanerinnen ziehen nach den besonderen Fallen die Kleidungen bis jetzt an, die ihnen ins Erbe von den pra-Urgromuttern zufielen. Sogar werfen prochudiwschijessja an vielen Stellen des Kimonos nicht hinaus, und otparywajut verwenden die mehr oder weniger gut erhalten bleibenden Teile und beim Nahen des Neuen. In Wirklichkeit nennen, was den Europaern unter dem Titel des Kimonos bekannt ist, die Japaner verschieden: kuro-tomesade, furisade, jukito … Auer den Titeln des Kimonos hat die vielfaltigen Formen, sowie der Farbenzusammenstellung, die Muster und den Schnitt. Dieser Details konnen von der Besitzerin erzahlen (den Besitzer auch – tragen der Kimono auch die Manner) tatsachlich allen. Das traditionelle Gewand der Japanerin der Handarbeit besteht von einigen – bis zu 12 Teilen und aller kostet nicht eine Hundert Tausend Rubel zusammen.>
Die Sammler der altertumlichen Textilware begeben sich ins taube japanische Dorf speziell, wo seit langem aus dem Kokon des Seidenspinners fein, aber den festen und zarten Stoff erzeugen.
Im Winter ist das Bergdorflein Uschikubi vom Schnee verschuttet und ist von der ubrigen Welt tatsachlich abgeschnitten. Mehr stellen 800 Jahre die sogenannte Seide djupon – nicht weniger zart und schon, als andere Arten der Seide, aber dichter und fest nacheinander hier her. Die Faden fur ihn werden nicht aus einem Kokon wie ublich und sofort von zwei gesponnen. Die Technik blieb tatsachlich unveranderlich im Laufe von den Jahrhunderten. Sie ist standardmaig: die Kokons der Raupe des Seidenspinners tauchen ins kochende Wasser ein, dann mit der Hilfe pedalnoj werden die Maschinen von ihnen die feinen Fasern abgewickelt. Es ist der am meisten verantwortliche Arbeitsmoment – doch hangt die Qualitat des zukunftigen Stoffes von der Sensibilitat der Finger prjadilschtschizy ab. Der seidene Faden soll ideal eben sein. Dann trocknen die Faden, binden zusammen, farben von den Pflanzenfarbstoffen und glatten.
Danach wird der Stoff – manuell gewoben, auf pedalnych die Weberwagen werden verschiedene Muster aus den Faden die Ente und die Grundlage gebildet. Durchschnittlich stellt eine Weberin auf 50 cm des kostbaren Stoffes in der Stunde her. Solche Stoffe haben gern, in den modischen Sammlungen die Designer mit dem weltweiten Namen zu verwenden.
Sie konnen sie in teueren franzosisch (die englische Sprache u.a.m.) die Boutiquen auch sehen.
So sehen die Kokons des Seidenspinners aus.
Die abgesonderten Fasern werden in einen Faden zusammengebunden.

So sehen die ausgetrockneten unbearbeiteten Faden aus

Farben die Faden mit Hilfe der Sude der Rinde und des Saftes der Pflanzen.

Des Ob – der japanische Gurtel (weiblich und manner-). Traditionell werden in der Breite die 60 cm, der Lange von 3,65 bis zu 9,60 m, uber des Kimonos angezogen. Die Weise des Knupfens obi hangte von der Lage der Frau in der Gesellschaft ab: die unverheirateten Madchen banden es hinten zu, wobei die Enden des Gurtels bei ihnen auftraten. Die verheirateten Frauen legten die Enden flach. Und die Kurtisanen banden den Gurtel voran zur Schleife.

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: PR. aus den modischen Sammlungen HAIDERACKERMANN, DOLCEGABBANA, MARCJACOBS, GUCCI, sowie mit TOKYOFASHIONWEEK.
Das Material hat Jelena Karpow vorbereitet.