Die Antibiotika

In Russland, wie auchinanderen Landern der Welt, die Antibiotika werden ohne Rezept entlassen. Undwenneinerseits es ihreAnwendung vereinfacht, sotragt mit anderem — infolge der gewohnlichen menschlichen Schlamperei — zur Leistung der Immunitat zuihm beiverschiedenen Erregern nur bei. Von den oft ahnlichen Praparaten behandeln die Kinder die besonders angstlichen Eltern. Ihnenscheint es, dass die Temperatur, diesich etwas Tage — schon die Tragodie halt. Schon seit langem fur niemanden nicht das Geheimnis, dass ein Grund vieler Erkrankungen die Mikroorganismen sind: die Bakterien, die Viren, gribki und elementar-. Die antibakteriellen Praparate gelten nur auf die Bakterien. Deshalb sie, zum Beispiel, bei der Grippe, ORWI und andere Virusinfektionen unzweckmassig zu verwenden.

Nichtsdestoweniger benachrichtigen die Arzte— man muss besonders vorsichtig inder Auswahl der Therapie sein, da der unkontrollierte Gebrauch der Antibiotika wie aufdem Organismus verderblich gesagt werden kann, als auchauf, der Erkrankung, die versuchten zu heilen. Zum Beispiel, wennden Kurs der antibakteriellen Therapiebis zum Ende nicht zu vertrinken, sokonnen einige Mikroorganismen uberleben, die Immunitat zumverwendeten Antibiotikum erworben. Undjetzt ist wenig es, dass man die Behandlung von neuem beginnen muss (undes ist das Plus zuallem auchdie toxische Handlung wie aufden Organismusinsgesamt, als auchaufjeneBakterien, die inder Norm zusammen mituns leben sollen), so auch, das antibakterielle Praparat aufmachtiger oder neuer zu tauschen, zudem beidie Mehrheit der Mikroorganismen noch nichtdazugekommen sind, die Immunitat zu produzieren.So dass man die Antibiotika nurauf Empfehlung des Arztes ubernehmen muss.

Wogegendie Antibiotika gelten

Die Mikroorganismen werden nachder Ausgepragtheit der krankheitserregenden Eigenschaften wesentlich unterschieden. Eine vonihnen sind fahig, die Schutzkrafte des Organismus des Menschen zu uberwinden und, auerst schwer undsogar die todlichen Erkrankungen herbeizurufen (die Erreger der Pest, der Meningitis),der Organismus kommt mit anderen ohne fremde Hilfe (zum Beispiel, die Erreger der Erkaltungskrankheiten) zurecht.

Je nachder inneren Organisation teilen die Mikroorganismen in4Gruppen: die Bakterien, die Viren, gribki undelementar- (die Amobe, ljambliiusw.).

Die Bakterien, gribki undelementar- haben die Zellstruktur, enthalten DNS undRNK, sitemy der Eiweisynthese undATF (der Brennstoff fur die biochemischen Reaktionen),und deshalb sind zurselbstandigen Vermehrung begabt.

Die Viren sind der Zellorganisation entzogen. Sie stellen das Molekul von DNS oder RNK dar, umgeben von der Eiweikapsel undsind die absoluten Parasiten,das heit sind fahig die Lebenszeichen (vor allem zu zeigen, fortzupflanzen) sich, nur nach der Durchdringung indie Kafige des Wirtes (die Pflanze, tierisch, den Menschen), ihreKafigewie die biochemischen Minibetriebe verwendend.

Die Besonderheiten der medizinischen Terminologie

Die ersten Stoffe, die aufdie Mikroorganismen verderblich einwirken, aberannehmbar fur den Menschen, waren unter den abgeleiteten synthetischen Farbstoffen aufgedeckt, sie fingenan, fur die Behandlung der Syphilis verwendet zu werden und haben den Titel chimiopreparaty bekommen, und der Prozess der Behandlung war als die Chemotherapie genannt. Heute meinen unter der Chemotherapie gewohnlich die Behandlung der onkologischen Erkrankungen, was nicht ganz treu ist.

Etwas spater haben als Gelehrte gelernt, inden Zielen solche Erscheinung, wie die Opposition (der Antagonismus) der Bakterien zu verwenden.Es handelt sich darum, dass die Bakterien inder Natur tatsachlich uberall (imBoden, dem Wasserusw. verbreitet sind),so wie auchandere lebendige Wesen, sind sie erzwungen, untereinander den Kampf furdie Existenz zu fuhren. UndHauptwaffen indiesem Kampf sind die speziellen Stoffe, die von ein Arten der Bakterien produziert werden, undverderblich geltend aufandere Arten. Gerade diese Stoffeheien von den Antibiotika eben.

Leider,bis jetztsind die antibakteriellen Praparate,diedie Lebenstatigkeit gleichzeitig sowohlder Bakterien unterdrucken wurden, als auchder Viren nicht aufgedeckt, da die Unterschiede imBau undden Besonderheiten des Stoffwechsels beidiesen Mikroorganismen den prinzipiellen Charakter tragen. Der medikamentosen Praparate, die wirksamen zu gelten aufdie Viren begabt sind, ungeachtetder bedeutenden Erfolge der molekularen Biologie undder Biochemie, ist es ungenugend noch offenbar,undihre Effektivitatist nicht hoch.

Also, es existieren die Antibiotikasind Stoffe der naturlichen Herkunft— undchimiopreparatysind kunstlich geschaffene Stoffe der ahnlichen Handlung, die vom allgemeinen Terminus vereinigt sind «die antibakteriellen Praparate». Die Besonderheiten der Terminologie konnen die Schwierigkeiten beinespezialista herbeirufen. Manchmalkann man in der Apotheke horen, wie der Kaufer nach der Antwortbeim Provisor strebt: «Bisseptol (oder, zum Beispiel, ziprofloksazin)ist ein Antibiotikum oder nicht»Es handelt sich darum, dass beide diese Medikamente die antibakteriellen Praparate ausder Gruppe chimiopreparatow sind. Aberfurdie Behandlung des Unterschiedes zwischen den Antibiotika undchimiopreparatamisind, deshalb die Teilung inden Antibiotika undchimiopreparaty langsam nicht sehr wichtig, aberwird vom Besitz der Geschichte richtig sein.

Welche Antibiotika vorkommen

Es ist wichtig, zu wissen, dass sich die Prozesse der Lebenstatigkeit der Kafige des Menschen vonden Prozessen der Lebenstatigkeit des bakteriellen Kafigs in der grundlichen Weise unterscheiden. Die antibakteriellen Praparate leisten die trennscharfe Einwirkung gerade aufdie Prozesse der Lebenstatigkeit der Bakterien, sie unterdruckend,beruhren die Prozesse nicht, die inden Kafigen des menschlichen Organismus verlaufen. Deshalbwerden die bekannten zur Zeit antibakteriellen Praparateaufgrund ihresMechanismus der Handlung undder chemischen Struktur eingestuft.

So unterdrucken ein antibakteriellen Praparate die Synthese der auerlichen Hulle (die Membran) des bakteriellen Kafigs— der Struktur, die immenschlichen Kafig vollstandig fehlt. Wichtigst unter solchen Praparaten sind die Antibiotika der Gruppe der Penizilline, zefalosporinow undeinige andere Praparate.

Andereantibakterielle Praparate unterdrucken verschiedene Etappen der Eiweisynthese von den bakteriellen Kafigen: es ist die Praparate, die indie Gruppe tetraziklinow eingehen, makrolidow, aminoglikosidow.

Die antibakteriellen Praparate werden nachder Haupteigenschaft— der bakterienhemmenden Aktivitat wesentlich unterschieden. Inder Instruktion zujedem antibakteriellen Praparat ist das Verzeichnis der gegenihm empfindlichen Bakterien— das Spektrum seiner Handlung gebracht; ein Antibiotika (die breiten Spektren)gelten aufviele Arten der Bakterien, andere (des engen Spektrums)— nur aufdie abgesonderten Arten der Mikroben.

Die Immunitat der Mikroorganismen zuden Antibiotika

Ganz lebendig,einschlielichder Bakterie, wird zuden ungunstigen Bedingungen der auerlichen Umgebung schnell verwendet. Die Leistung der Immunitat zuden antibakteriellen Praparaten— einesder am meisten eindrucksvollen Beispiele solcher Verwendung. Man kann behaupten, dass fruh oder spat jede Art der Bakterienunempfindlich gegenein beliebiges antibakterielles Praparat wird.Wobeiin Bezug auf jedes Praparat der Prozessdavon schneller geht, als inbolschem den Umfang der gegebene Stoff verwendet wird., Je nach die Bakterien die Immunitat zuden Antibiotika produzieren, ist die Menschheit erzwungen, alle neuen Praparate zu erfinden. Deshalb kann man vermuten, dass wenn heute wirdie antibakteriellen Praparate allen Kindern unkontrolliert ernennen werden, sohat nichts man, morgen die Enkel uns einfach zu behandeln.

Im Verlauf dieses Rennens inder Gesellschaft entstehen die Konflikte der Interessen. Die Gesellschaftist furdie Kurzung der Kosten furdie antibakterielle Therapie unddie Beachtung des Gleichgewichts zwischen dem Wert undder Effektivitat der Behandlung insgesamt interes
siert. Fur die Errungenschaft dieses Ziels muss man die Anwendung der antibakteriellen Praparate von den strengen Aussagen beschranken, was zulassen wird, die uberflussigen Kosten furdie Entwicklung unddie Herstellung der neuen Praparate zu vermeiden.Die Produzentender antibakteriellen Praparate sind furdie Vergroerung des Umfanges der Verkaufe (auf Kosten von der Erweiterung der Aussagen) im Gegenteil interessiert, dass zumschnelleren Vertrieb der Immunitat der Mikroorganismen zuden Medikamenten und, wie die Untersuchung, der Notwendigkeit der Entwicklung alle der neuen undneuen Praparate unvermeidlich bringen wird.

Leider, die Massen- undunkontrollierbare Anwendung der antibakteriellen Praparate hat zumbreiten Vertrieb der Immunitat der Mikroorganismen zuihm schon gebracht. Wobei inRussland die unkontrollierbare Anwendung der antibakteriellen Praparate (ist in den Apotheken ihrUrlaub ohne Rezept moglich, was nachden internationalen Regeln unzulassig ist) mitdem Defizit der Mittel aufdas Gesundheitswesen kombiniert wird.Fur heutesind in unserem Land die Mehrheit der Erreger der am meisten verbreiteten Infektionen zusolchen Praparaten, wie bisseptol, gentamizin, zuden Praparaten der Gruppe tetraziklinow standfest.

Es wurde scheinen, dass sich dieses Problem bei der Durchfuhrung der labormassigen Forschungen leicht entscheidet. Aber leider kann bei der Anwendung der modernen Methoden der Forschungen die Antwort nur durch bekommen sein 2-3 Tage. Infolge seiner imrealen Leben ernennen die antibakteriellen Praparate empirisch, d.h.aufgrund der vorhandenen praktischen Erfahrung.

Aber sogar der am meisten glanzende Arztkann die Erfahrungen nachder Anwendung aller moglichen antibakteriellen Praparate nicht selbstandig sammeln undist sicher, sagen, dass das Praparat Und, als das Praparat groDazu besser ist,man muss berucksichtigen, inwiefern es inder konkreten geographischen Region unter den Bakterien breit ist es ist die Immunitat zumkonkreten Praparat verbreitet. Der Arzt muss sich aufdie Ergebnisse der speziellen Forschungen, ihrekritische Analyse, die weltweite undnationale Erfahrung,sowie aufdie Empfehlungen nachden Standards der Behandlungen, die von den Experten entwickelt sind unvermeidlich stutzen.